Wie sich Reaktionsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Exoskeletten verbessern lassen: Angetrieben vom CubeMars AK80-64
Im Bereich der Rehabilitationsrobotik und Exoskelett-Anwendungen sind bestehende Systeme zwar bereits in der Lage, ein gewisses Maß an Bewegungsunterstützung bereitzustellen, jedoch zeigen die Gesamtleistungen der mechanischen Gelenke im realen Einsatz weiterhin deutliche Einschränkungen.
Derzeit basieren viele Exoskelett-Systeme hauptsächlich auf relativ starren Antriebs- und Regelungsansätzen, wodurch es schwierig ist, während sich kontinuierlich verändernder menschlicher Bewegungen ausreichend fein abgestimmte dynamische Anpassungen zu erreichen.
Während der tatsächlichen Gangbewegung äußern sich diese Einschränkungen häufig in den folgenden Aspekten:
| Häufiges Problem | Auswirkung auf das System |
| Unzureichend gleichmäßige Gelenkbewegung | Verringerung der Natürlichkeit des Gangbildes |
| Zu abrupte Bewegungsübergänge | Erhöht das Gefühl von plötzlichen, ruckartigen Bewegungen |
| Unnatürliche Übergänge zwischen Gangphasen | Reduziert die gesamte Bewegungsstetigkeit |
| Unzureichende Reaktionsgeschwindigkeit | Schwierigkeit, menschlichen Bewegungsänderungen in Echtzeit zu folgen |
Diese Probleme wirken sich direkt auf die gesamte Nutzererfahrung von Exoskelett-Systemen aus, insbesondere in Rehabilitationsszenarien, die ein langandauerndes, repetitives Gangtraining erfordern.
Darüber hinaus kann es bei Änderungen des menschlichen Gangrhythmus oder der Lastbedingungen vorkommen, dass einige Systeme aufgrund unzureichender Reaktionsgeschwindigkeit verzögerte Gelenkbewegungen oder eine reduzierte Synchronisation aufweisen, was die Bewegungsstabilität und Koordination zusätzlich beeinträchtigt.
Aus Anwendungssicht besteht die zentrale Herausforderung aktueller Exoskelett-Systeme nicht mehr lediglich darin, ob sie unterstützende Kräfte bereitstellen können, sondern vielmehr darin, wie sich eine bessere Gelenkanpassungsfähigkeit und schnellere dynamische Reaktionsfähigkeit bei komplexen und sich kontinuierlich verändernden Bewegungen erreichen lassen.
Warum Anpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit so wichtig sind

Der menschliche Gang ist im Wesentlichen ein kontinuierlich variierender dynamischer Prozess, wobei das Kniegelenk eines der zentralen Gelenke während des gesamten Gangzyklus darstellt. In den unterschiedlichen Gangphasen verändern sich der Bewegungszustand, die Belastungsbedingungen sowie die mechanischen Eigenschaften des Kniegelenks fortlaufend.
Beispielsweise erfordert das Kniegelenk in der Standphase eine höhere Stabilität und Tragfähigkeit, um das Körpergewicht zu tragen und das Gleichgewicht des Gangs aufrechtzuerhalten. In der Schwungphase hingegen muss der Widerstand sowie die Steifigkeit des Gelenks reduziert werden, damit das Bein natürlicher schwingen kann, wodurch der zusätzliche Energieverbrauch sinkt und die Bewegungsflüssigkeit verbessert wird.
Dies bedeutet, dass Exoskelettsysteme im realen Einsatz nicht ausschließlich auf feste Steifigkeitswerte oder statische Regelungsstrategien angewiesen sein können. Stattdessen müssen sie die Gelenkausgabe kontinuierlich und dynamisch an die Veränderungen der menschlichen Bewegungszustände anpassen.
Warum dynamische Anpassungsfähigkeit entscheidend ist
In praktischen Anwendungen hat die „Anpassungsfähigkeit“ zwischen Exoskelett und menschlichem Körper einen direkten Einfluss auf die Gesamtbewegungsleistung des Systems.
Wenn mechanische Gelenke nicht schnell genug auf Veränderungen des menschlichen Gangbildes reagieren, treten typischerweise folgende Probleme in den jeweiligen Bewegungsphasen auf:
Verzögerte Reaktion in der Standphase, wodurch die strukturelle Stabilität reduziert wird
Übermäßige Impedanz in der Schwungphase, wodurch die Bewegungsbelastung steigt
Unruhige Übergänge zwischen den Gangphasen, wodurch die Bewegungsstetigkeit beeinträchtigt wird
Fehlende Synchronisation zwischen Gelenksteuerung und menschlicher Bewegung, wodurch die Effektivität des Rehabilitationstrainings sinkt
Da Nutzer häufig über längere Zeiträume wiederholtes Gangtraining durchführen müssen, können Systeme, die sich nicht kontinuierlich an veränderliche Bewegungen anpassen, Komfort, Stabilität und Bewegungsfluss während der Rehabilitation negativ beeinflussen.
Daher ist dynamische Anpassungsfähigkeit insbesondere in rehabilitativen Exoskelettanwendungen von entscheidender Bedeutung.
Der Einfluss der Reaktionsgeschwindigkeit auf die Systemleistung
Neben der Gelenkanpassungsfähigkeit ist die Reaktionsgeschwindigkeit ein weiterer zentraler Faktor für die Leistungsfähigkeit von Exoskelettsystemen.
Während realer Gangbewegungen ändern sich sowohl der Bewegungsrhythmus als auch die Gelenkbelastung kontinuierlich. Daher muss das System Zustandsanpassungen innerhalb extrem kurzer Zeiträume durchführen, darunter:
Anpassung der Gelenksteifigkeit
Regelung des Ausgangsdrehmoments
Umschaltung von Bewegungszuständen
Synchronisationssteuerung des Gangzyklus
Wenn die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems unzureichend ist, kann selbst eine korrekt ausgelegte Regelungsstrategie aufgrund von Verzögerungen kein effektives Gang-Matching erreichen.
Daher liegt die eigentliche Herausforderung hochleistungsfähiger Exoskelettsysteme nicht nur in der reinen Leistungsabgabe, sondern darin, ob das System während dynamischer Bewegung Folgendes realisieren kann:
Echtzeit-Anpassung an menschliche Bewegungszustände
Schnelle Reaktion auf Gangänderungen
Stabile Regelungsleistung während kontinuierlicher Bewegung
Getrieben durch diese Anforderungen haben sich Aktuierungslösungen mit variabler Steifigkeit und hoher Reaktionsfähigkeit zu einem wichtigen Forschungsbereich in der modernen Rehabilitationsrobotik und Exoskelettentwicklung entwickelt.
Lösung für ein Knie-Exoskelett mit einstellbarer Steifigkeit

Angetrieben durch die steigende Nachfrage nach besserer Gelenkanpassungsfähigkeit und höherer dynamischer Reaktionsleistung hat ein Forschungsteam der Khalifa University ein Knie-Exoskelett mit einstellbarer Steifigkeit für das Gangrehabilitationstraining entwickelt. Das System wurde in der Studie Design and Validation of a Knee Exoskeleton with Tunable Compliance for Gait Rehabilitation entworfen und validiert.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Exoskeletten mit fester Steifigkeit konzentriert sich dieses System stärker auf das dynamische Verhalten des Kniegelenks über den gesamten Gangzyklus hinweg. Durch einen Aktuierungsansatz, der die Eigenschaften menschlicher Muskulatur besser nachbildet, wollten die Forscher die Natürlichkeit und Stabilität der exoskelettgestützten Bewegung verbessern.
Dynamische Steifigkeitsauslegung für wechselnde Gangbedingungen
Während des normalen menschlichen Gehens befindet sich das Kniegelenk nicht in einem konstanten Zustand.
Verschiedene Gangphasen stellen deutlich unterschiedliche mechanische Anforderungen an das Gelenk:
| Gangphase | Gelenkanforderung |
| Standphase | Höhere Steifigkeit und Stabilität zur Unterstützung der Körperlast |
| Schwungphase | Geringerer Widerstand und weichere Bewegungscharakteristik zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zur Verbesserung der Bewegungsflüssigkeit |
Herkömmliche Exoskelette mit starrer Struktur haben häufig Schwierigkeiten, aufgrund fehlender dynamischer Anpassungsfähigkeit weiche Übergänge zwischen diesen Phasen zu realisieren.
Um dieses Problem zu lösen, integrierte das Forschungsteam einen Mechanismus zur einstellbaren Compliance in den Kniegelenkaktuator, wodurch das System die Gelenksteifigkeit dynamisch an Gangveränderungen anpassen und menschliche Bewegungscharakteristika besser nachbilden kann.
Systemarchitektur des Exoskeletts
Das Gesamtsystem besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten:
| Systemmodul | Funktion |
| Kniegelenk-Aktuator | Bereitstellung der grundlegenden Bewegungsleistung und Gelenkantriebskraft |
| Mechanismus für einstellbare Compliance | Dynamische Anpassung der Gelenksteifigkeit und Bewegungscharakteristik |
| Steuerungssystem | Gangzyklus-Tracking und Echtzeitanpassung |
| Antriebseinheit | Bereitstellung hochdynamischer Leistungsabgabe |
Dabei stellt der Compliance-Mechanismus den zentralen Kern des gesamten Systems dar.
Durch die Integration einer elastischen Anpassungsstruktur in die Aktuatorkette kann das Gelenk in verschiedenen Bewegungsphasen unterschiedliche dynamische Eigenschaften aufweisen. Dieses Design reduziert nicht nur typische Stoßprobleme starrer Systeme, sondern verbessert auch die Bewegungsstetigkeit während der Übergänge zwischen den Gangphasen.
Steuerungs- und Reaktionsverhalten
Um eine stabilere Gang-Synchronisation zu erreichen, kombinierte das Forschungsteam ein dynamisches Modell mit PID-Regelungsalgorithmen zur Echtzeitsteuerung des Gelenkzustands.
Das System kann Steifigkeitszustände schnell an Gangveränderungen anpassen und gleichzeitig dynamisch auf Laständerungen während der Bewegung reagieren.
Experimentelle Ergebnisse zeigten:
Die Steifigkeitsumschaltung konnte innerhalb von ca. 0,2 Sekunden abgeschlossen werden
Der Steifigkeitsbereich lag zwischen 30–500 Nm/rad
Das System zeigte eine verbesserte Kontinuität und Synchronisation während der Gangübergänge
Im Vergleich zu klassischen Exoskeletten mit fester Steifigkeit zeigte dieses Design eine bessere Leistung in Bezug auf dynamische Reaktionsgeschwindigkeit, Gelenkanpassungsfähigkeit und Bewegungsflüssigkeit.
Darüber hinaus verwendete das Forschungsteam eine leichte Struktur aus Tough-PLA-3D-Druckkomponenten und Carbonfaserstäben, um das Gesamtgewicht zu reduzieren und den Tragekomfort zu verbessern. Die modulare Einstellstruktur ermöglicht zudem die Anpassung an Nutzer unterschiedlicher Körpergröße und erhöht damit die praktische Anwendbarkeit im Rehabilitationskontext.
Leistungskern: Die ingenieurtechnische Rolle des CubeMars AK80-64 im System

In diesem Knie-Exoskelettsystem mit einstellbarer Steifigkeit dient der CubeMars AK80-64 als zentrale Antriebseinheit und übernimmt die kritischen Aufgaben der Gelenk-Kraftbereitstellung sowie der Unterstützung der dynamischen Reaktionsfähigkeit. Dadurch kann das gesamte System unter komplexen Gangbedingungen stabil betrieben werden.
Im Gegensatz zu herkömmlichen, getrennten Motor- und Getriebearchitekturen basiert der AK80-64 auf einem hochintegrierten Design, das bürstenlosen Motor, Planetengetriebe, Encoder und Treiber in einer kompakten Einheit vereint. Dadurch erreicht der Aktuator eine hohe Leistungsdichte und präzise Regelung bei gleichzeitig geringem Bauraum.
Diese Eigenschaft ist insbesondere für Exoskelett-Gelenkstrukturen entscheidend, da das System gleichzeitig folgende Anforderungen erfüllen muss:
hohes Drehmoment
schnelle Reaktionsfähigkeit
hohe Stabilität
innerhalb einer kompakten mechanischen Architektur.
Hochdrehmoment-Ausgabe für dynamische Gangbelastungen
Während der Gangrehabilitation wechselt das Kniegelenk kontinuierlich zwischen Stand- und Schwungphase, wodurch sich die Lastbedingungen ständig verändern.
Innerhalb des Systems liefert der AK80-64 vor allem die grundlegende Aktuierung und Kraftunterstützung mit folgenden Eigenschaften:
| Kernfähigkeit | Ingenieurtechnische Funktion |
| Hohe Drehmomentdichte | Unterstützt kurzfristige Lastspitzen in der Standphase |
| Breiter dynamischer Arbeitsbereich | Passt sich Kraftänderungen in verschiedenen Gangphasen an |
| Stabile kontinuierliche Ausgabe | Sichert die Bewegungskontinuität während des Rehabilitationsprozesses |
Sein Drehmoment von bis zu 48 Nm nominal und 120 Nm Spitzenwert ermöglicht es dem Aktuator, die wesentlichen Lastanforderungen beim Gehen und im Training zuverlässig abzudecken und damit eine stabile Leistungsbasis für das System mit variabler Steifigkeit bereitzustellen.
Koordinierte Regelung mit dem System der variablen Steifigkeit
Die zentrale Herausforderung dieses Exoskelettsystems liegt nicht allein in der Krafterzeugung, sondern in der dynamischen Koordination während der Steifigkeitsumschaltung.
Durch hochauflösende Encoder-Rückmeldung und Servo-Regelungsfähigkeit bildet der AK80-64 ein geschlossenes Regelkreissystem mit der übergeordneten Steuerungseinheit. Dadurch kann das Gelenk auch während der Steifigkeitsumschaltung eine kontinuierliche Kraftabgabe aufrechterhalten, ohne spürbare Diskontinuitäten oder Regelverzögerungen.
Diese Koordinationsfähigkeit ermöglicht gleichmäßige Bewegungsübergänge und eine stabile Gangausführung selbst bei Steifigkeitswechseln im Bereich von etwa 0,2 Sekunden.
Systemvorteile durch das integrierte Design
Die integrierte Bauweise des AK80-64 reduziert zudem die mechanische Komplexität des Gesamtsystems erheblich. Dadurch kann die Antriebseinheit bei begrenztem Bauraum eine höhere Leistungsdichte erreichen und gleichzeitig den Bedarf an externer Verkabelung und separaten Steuerungsmodulen verringern.
Dieses Design ist besonders für Exoskelettsysteme wichtig, da es nicht nur die Leistung beeinflusst, sondern auch direkt Gewichtsbalance und langfristigen Tragekomfort bestimmt.
Referenz zur Motorwahl für Exoskelett-Gelenke (Produktauswahl)
In Exoskelett- und Rehabilitationsrobotik-Anwendungen müssen Gelenkantriebe typischerweise ein Gleichgewicht zwischen folgenden Faktoren erreichen:
hoher Drehmomentdichte
geringer Trägheit
schneller Reaktionsgeschwindigkeit
kompakter Bauform
Je nach Gelenkposition – einschließlich Hüfte, Knie und Sprunggelenk – ergeben sich zudem deutlich unterschiedliche Anforderungen. Daher wird die Aktuatorauswahl in der Regel an die jeweilige Anwendungssituation angepasst.
Vergleich empfohlener Exoskelett-Aktuatoren
| Modell | Zentrale ingenieurtechnische Eigenschaften | Empfohlene Exoskelett-Anwendungen |
| CubeMars AK80-64 KV80 | Hochdrehmomentfähiger integrierter Aktuator mit 64:1 Planetengetriebe, stabile Dauerleistung, geeignet für hochbelastete dynamische Unterstützungsanwendungen | Gangrehabilitations-Exoskelette, untere Extremitäten-Kraftassistenzsysteme, Exoskelette mit einstellbarer Steifigkeit |
| CubeMars AK60-6 V1.1 KV80 | Leichter integrierter Aktuator mit schneller dynamischer Reaktion und kompakter Bauform, optimiert für tragbare Mobilitätssysteme | Leichte Wearable-Exoskelette, Sprunggelenk-Assistenzsysteme, tragbare Rehabilitationsgeräte |
| CubeMars AK70-10 KV100 | Integrierter Aktuator mit ausgewogener Dynamikleistung und erhöhter Struktur- und Stoßfestigkeit durch Kreuzrollenlager | Mehrgelenkige untere Extremitäten-Exoskelette, dynamische Gangtrainingssysteme, tragbare Roboterassistenzplattformen |
In diesem Forschungssystem wurde der CubeMars AK80-64 hauptsächlich eingesetzt, um die stabile Leistungsversorgung sowie die dynamische Reaktionsfähigkeit der Knie-Exoskelettarchitektur mit einstellbarer Steifigkeit sicherzustellen. Dadurch kann das System während der Rehabilitation einen gleichmäßigen Gangübergang und eine zuverlässige Mensch-Maschine-Koordination aufrechterhalten.
Fazit
Diese Fallstudie konzentriert sich auf ein Knie-Exoskelettsystem mit einstellbarer Steifigkeit. Ausgehend von den dynamischen Eigenschaften des menschlichen Gangs wurden die Grenzen herkömmlicher Exoskelettsysteme hinsichtlich Gelenkanpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit analysiert. Dabei wurde hervorgehoben, dass die Balance zwischen stabiler Unterstützung und weicher Bewegungsübergänge in komplexen kontinuierlichen Bewegungen eine zentrale Herausforderung im modernen Exoskelettdesign darstellt.
Um diese Herausforderungen zu bewältigen, wurde ein Mechanismus zur einstellbaren Compliance in Kombination mit dynamischen Regelungsstrategien integriert, wodurch das Kniegelenk seinen Zustand schnell zwischen verschiedenen Gangphasen wechseln kann. Dieser Ansatz verbessert die Bewegungskontinuität sowie die Mensch-Maschine-Koordination deutlich. Sowohl experimentell als auch aus Sicht des Systemdesigns zeigt das System eine starke Leistung in Bezug auf Gangabgleich, Reaktionsgeschwindigkeit und Bewegungsflüssigkeit.
Innerhalb der Systemarchitektur fungiert der CubeMars AK80-64 als zentrale Antriebseinheit und stellt eine stabile Leistungsabgabe sowie eine hochdynamische Regelungsfähigkeit für das Gelenk bereit. Dadurch kann der Mechanismus der variablen Steifigkeit unter komplexen Gangbedingungen zuverlässig betrieben werden. Dieses Beispiel verdeutlicht den ingenieurtechnischen Wert und das Anwendungspotenzial hochintegrierter Aktuatoren im Bereich von Exoskeletten und Rehabilitationsrobotik.