Cubemars - 17 Jahre Motorenhersteller info@cubemars.com +86 13755649079
Deutsch
English
中文简体
日本語
Deutsch
Français
한국어
Español
Pусский
Quick Registration
Registrieren

 

Spannende Inhalte
INHALTSVERZEICHNIS
Warum Anpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit so wichtig sind
Lösung für ein Knie-Exoskelett mit einstellbarer Steifigkeit
Leistungskern: Die ingenieurtechnische Rolle des CubeMars AK80-64 im System
Fazit

Wie sich Reaktionsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Exoskeletten verbessern lassen: Angetrieben vom CubeMars AK80-64

CubeMars / May 20,2026

Im Bereich der Rehabilitationsrobotik und Exoskelett-Anwendungen sind bestehende Systeme zwar bereits in der Lage, ein gewisses Maß an Bewegungsunterstützung bereitzustellen, jedoch zeigen die Gesamtleistungen der mechanischen Gelenke im realen Einsatz weiterhin deutliche Einschränkungen.

 

Derzeit basieren viele Exoskelett-Systeme hauptsächlich auf relativ starren Antriebs- und Regelungsansätzen, wodurch es schwierig ist, während sich kontinuierlich verändernder menschlicher Bewegungen ausreichend fein abgestimmte dynamische Anpassungen zu erreichen.

 

Während der tatsächlichen Gangbewegung äußern sich diese Einschränkungen häufig in den folgenden Aspekten:


Häufiges ProblemAuswirkung auf das System
Unzureichend gleichmäßige GelenkbewegungVerringerung der Natürlichkeit des Gangbildes
Zu abrupte BewegungsübergängeErhöht das Gefühl von plötzlichen, ruckartigen Bewegungen
Unnatürliche Übergänge zwischen GangphasenReduziert die gesamte Bewegungsstetigkeit
Unzureichende ReaktionsgeschwindigkeitSchwierigkeit, menschlichen Bewegungsänderungen in Echtzeit zu folgen


Diese Probleme wirken sich direkt auf die gesamte Nutzererfahrung von Exoskelett-Systemen aus, insbesondere in Rehabilitationsszenarien, die ein langandauerndes, repetitives Gangtraining erfordern.

 

Darüber hinaus kann es bei Änderungen des menschlichen Gangrhythmus oder der Lastbedingungen vorkommen, dass einige Systeme aufgrund unzureichender Reaktionsgeschwindigkeit verzögerte Gelenkbewegungen oder eine reduzierte Synchronisation aufweisen, was die Bewegungsstabilität und Koordination zusätzlich beeinträchtigt.

 

Aus Anwendungssicht besteht die zentrale Herausforderung aktueller Exoskelett-Systeme nicht mehr lediglich darin, ob sie unterstützende Kräfte bereitstellen können, sondern vielmehr darin, wie sich eine bessere Gelenkanpassungsfähigkeit und schnellere dynamische Reaktionsfähigkeit bei komplexen und sich kontinuierlich verändernden Bewegungen erreichen lassen.

 

Warum Anpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit so wichtig sind


why-adaptability-and-response-speed-are-so-important


Der menschliche Gang ist im Wesentlichen ein kontinuierlich variierender dynamischer Prozess, wobei das Kniegelenk eines der zentralen Gelenke während des gesamten Gangzyklus darstellt. In den unterschiedlichen Gangphasen verändern sich der Bewegungszustand, die Belastungsbedingungen sowie die mechanischen Eigenschaften des Kniegelenks fortlaufend.

 

Beispielsweise erfordert das Kniegelenk in der Standphase eine höhere Stabilität und Tragfähigkeit, um das Körpergewicht zu tragen und das Gleichgewicht des Gangs aufrechtzuerhalten. In der Schwungphase hingegen muss der Widerstand sowie die Steifigkeit des Gelenks reduziert werden, damit das Bein natürlicher schwingen kann, wodurch der zusätzliche Energieverbrauch sinkt und die Bewegungsflüssigkeit verbessert wird.

 

Dies bedeutet, dass Exoskelettsysteme im realen Einsatz nicht ausschließlich auf feste Steifigkeitswerte oder statische Regelungsstrategien angewiesen sein können. Stattdessen müssen sie die Gelenkausgabe kontinuierlich und dynamisch an die Veränderungen der menschlichen Bewegungszustände anpassen.

 

Warum dynamische Anpassungsfähigkeit entscheidend ist

 

In praktischen Anwendungen hat die „Anpassungsfähigkeit“ zwischen Exoskelett und menschlichem Körper einen direkten Einfluss auf die Gesamtbewegungsleistung des Systems.

 

Wenn mechanische Gelenke nicht schnell genug auf Veränderungen des menschlichen Gangbildes reagieren, treten typischerweise folgende Probleme in den jeweiligen Bewegungsphasen auf:

 

  • Verzögerte Reaktion in der Standphase, wodurch die strukturelle Stabilität reduziert wird

  • Übermäßige Impedanz in der Schwungphase, wodurch die Bewegungsbelastung steigt

  • Unruhige Übergänge zwischen den Gangphasen, wodurch die Bewegungsstetigkeit beeinträchtigt wird

  • Fehlende Synchronisation zwischen Gelenksteuerung und menschlicher Bewegung, wodurch die Effektivität des Rehabilitationstrainings sinkt

 

Da Nutzer häufig über längere Zeiträume wiederholtes Gangtraining durchführen müssen, können Systeme, die sich nicht kontinuierlich an veränderliche Bewegungen anpassen, Komfort, Stabilität und Bewegungsfluss während der Rehabilitation negativ beeinflussen.

 

Daher ist dynamische Anpassungsfähigkeit insbesondere in rehabilitativen Exoskelettanwendungen von entscheidender Bedeutung.

 

Der Einfluss der Reaktionsgeschwindigkeit auf die Systemleistung

 

Neben der Gelenkanpassungsfähigkeit ist die Reaktionsgeschwindigkeit ein weiterer zentraler Faktor für die Leistungsfähigkeit von Exoskelettsystemen.

 

Während realer Gangbewegungen ändern sich sowohl der Bewegungsrhythmus als auch die Gelenkbelastung kontinuierlich. Daher muss das System Zustandsanpassungen innerhalb extrem kurzer Zeiträume durchführen, darunter:

 

  • Anpassung der Gelenksteifigkeit

  • Regelung des Ausgangsdrehmoments

  • Umschaltung von Bewegungszuständen

  • Synchronisationssteuerung des Gangzyklus

 

Wenn die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems unzureichend ist, kann selbst eine korrekt ausgelegte Regelungsstrategie aufgrund von Verzögerungen kein effektives Gang-Matching erreichen.

 

Daher liegt die eigentliche Herausforderung hochleistungsfähiger Exoskelettsysteme nicht nur in der reinen Leistungsabgabe, sondern darin, ob das System während dynamischer Bewegung Folgendes realisieren kann:

 

  • Echtzeit-Anpassung an menschliche Bewegungszustände

  • Schnelle Reaktion auf Gangänderungen

  • Stabile Regelungsleistung während kontinuierlicher Bewegung

 

Getrieben durch diese Anforderungen haben sich Aktuierungslösungen mit variabler Steifigkeit und hoher Reaktionsfähigkeit zu einem wichtigen Forschungsbereich in der modernen Rehabilitationsrobotik und Exoskelettentwicklung entwickelt.


Lösung für ein Knie-Exoskelett mit einstellbarer Steifigkeit


tunable-stiffness-knee-exoskeleton-solution


Angetrieben durch die steigende Nachfrage nach besserer Gelenkanpassungsfähigkeit und höherer dynamischer Reaktionsleistung hat ein Forschungsteam der Khalifa University ein Knie-Exoskelett mit einstellbarer Steifigkeit für das Gangrehabilitationstraining entwickelt. Das System wurde in der Studie Design and Validation of a Knee Exoskeleton with Tunable Compliance for Gait Rehabilitation entworfen und validiert.

 

Im Gegensatz zu herkömmlichen Exoskeletten mit fester Steifigkeit konzentriert sich dieses System stärker auf das dynamische Verhalten des Kniegelenks über den gesamten Gangzyklus hinweg. Durch einen Aktuierungsansatz, der die Eigenschaften menschlicher Muskulatur besser nachbildet, wollten die Forscher die Natürlichkeit und Stabilität der exoskelettgestützten Bewegung verbessern.

 

Dynamische Steifigkeitsauslegung für wechselnde Gangbedingungen

 

Während des normalen menschlichen Gehens befindet sich das Kniegelenk nicht in einem konstanten Zustand.

 

Verschiedene Gangphasen stellen deutlich unterschiedliche mechanische Anforderungen an das Gelenk:


GangphaseGelenkanforderung
StandphaseHöhere Steifigkeit und Stabilität zur Unterstützung der Körperlast
SchwungphaseGeringerer Widerstand und weichere Bewegungscharakteristik zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zur Verbesserung der Bewegungsflüssigkeit


Herkömmliche Exoskelette mit starrer Struktur haben häufig Schwierigkeiten, aufgrund fehlender dynamischer Anpassungsfähigkeit weiche Übergänge zwischen diesen Phasen zu realisieren.

 

Um dieses Problem zu lösen, integrierte das Forschungsteam einen Mechanismus zur einstellbaren Compliance in den Kniegelenkaktuator, wodurch das System die Gelenksteifigkeit dynamisch an Gangveränderungen anpassen und menschliche Bewegungscharakteristika besser nachbilden kann.

 

Systemarchitektur des Exoskeletts

 

Das Gesamtsystem besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten:


SystemmodulFunktion
Kniegelenk-AktuatorBereitstellung der grundlegenden Bewegungsleistung und Gelenkantriebskraft
Mechanismus für einstellbare ComplianceDynamische Anpassung der Gelenksteifigkeit und Bewegungscharakteristik
SteuerungssystemGangzyklus-Tracking und Echtzeitanpassung
AntriebseinheitBereitstellung hochdynamischer Leistungsabgabe


Dabei stellt der Compliance-Mechanismus den zentralen Kern des gesamten Systems dar.

 

Durch die Integration einer elastischen Anpassungsstruktur in die Aktuatorkette kann das Gelenk in verschiedenen Bewegungsphasen unterschiedliche dynamische Eigenschaften aufweisen. Dieses Design reduziert nicht nur typische Stoßprobleme starrer Systeme, sondern verbessert auch die Bewegungsstetigkeit während der Übergänge zwischen den Gangphasen.

 

Steuerungs- und Reaktionsverhalten

 

Um eine stabilere Gang-Synchronisation zu erreichen, kombinierte das Forschungsteam ein dynamisches Modell mit PID-Regelungsalgorithmen zur Echtzeitsteuerung des Gelenkzustands.

 

Das System kann Steifigkeitszustände schnell an Gangveränderungen anpassen und gleichzeitig dynamisch auf Laständerungen während der Bewegung reagieren.

 

Experimentelle Ergebnisse zeigten:

  • Die Steifigkeitsumschaltung konnte innerhalb von ca. 0,2 Sekunden abgeschlossen werden

  • Der Steifigkeitsbereich lag zwischen 30–500 Nm/rad

  • Das System zeigte eine verbesserte Kontinuität und Synchronisation während der Gangübergänge

 

Im Vergleich zu klassischen Exoskeletten mit fester Steifigkeit zeigte dieses Design eine bessere Leistung in Bezug auf dynamische Reaktionsgeschwindigkeit, Gelenkanpassungsfähigkeit und Bewegungsflüssigkeit.

 

Darüber hinaus verwendete das Forschungsteam eine leichte Struktur aus Tough-PLA-3D-Druckkomponenten und Carbonfaserstäben, um das Gesamtgewicht zu reduzieren und den Tragekomfort zu verbessern. Die modulare Einstellstruktur ermöglicht zudem die Anpassung an Nutzer unterschiedlicher Körpergröße und erhöht damit die praktische Anwendbarkeit im Rehabilitationskontext.


Leistungskern: Die ingenieurtechnische Rolle des CubeMars AK80-64 im System


the-engineering-role-of-the-cubemars-ak80-64-in-the-system


In diesem Knie-Exoskelettsystem mit einstellbarer Steifigkeit dient der CubeMars AK80-64 als zentrale Antriebseinheit und übernimmt die kritischen Aufgaben der Gelenk-Kraftbereitstellung sowie der Unterstützung der dynamischen Reaktionsfähigkeit. Dadurch kann das gesamte System unter komplexen Gangbedingungen stabil betrieben werden.

 

Im Gegensatz zu herkömmlichen, getrennten Motor- und Getriebearchitekturen basiert der AK80-64 auf einem hochintegrierten Design, das bürstenlosen Motor, Planetengetriebe, Encoder und Treiber in einer kompakten Einheit vereint. Dadurch erreicht der Aktuator eine hohe Leistungsdichte und präzise Regelung bei gleichzeitig geringem Bauraum.

 

Diese Eigenschaft ist insbesondere für Exoskelett-Gelenkstrukturen entscheidend, da das System gleichzeitig folgende Anforderungen erfüllen muss:

 

  • hohes Drehmoment

  • schnelle Reaktionsfähigkeit

  • hohe Stabilität

 

innerhalb einer kompakten mechanischen Architektur.

 

Hochdrehmoment-Ausgabe für dynamische Gangbelastungen

 

Während der Gangrehabilitation wechselt das Kniegelenk kontinuierlich zwischen Stand- und Schwungphase, wodurch sich die Lastbedingungen ständig verändern.

 

Innerhalb des Systems liefert der AK80-64 vor allem die grundlegende Aktuierung und Kraftunterstützung mit folgenden Eigenschaften:


KernfähigkeitIngenieurtechnische Funktion
Hohe DrehmomentdichteUnterstützt kurzfristige Lastspitzen in der Standphase
Breiter dynamischer ArbeitsbereichPasst sich Kraftänderungen in verschiedenen Gangphasen an
Stabile kontinuierliche AusgabeSichert die Bewegungskontinuität während des Rehabilitationsprozesses


Sein Drehmoment von bis zu 48 Nm nominal und 120 Nm Spitzenwert ermöglicht es dem Aktuator, die wesentlichen Lastanforderungen beim Gehen und im Training zuverlässig abzudecken und damit eine stabile Leistungsbasis für das System mit variabler Steifigkeit bereitzustellen.

 

Koordinierte Regelung mit dem System der variablen Steifigkeit

 

Die zentrale Herausforderung dieses Exoskelettsystems liegt nicht allein in der Krafterzeugung, sondern in der dynamischen Koordination während der Steifigkeitsumschaltung.

 

Durch hochauflösende Encoder-Rückmeldung und Servo-Regelungsfähigkeit bildet der AK80-64 ein geschlossenes Regelkreissystem mit der übergeordneten Steuerungseinheit. Dadurch kann das Gelenk auch während der Steifigkeitsumschaltung eine kontinuierliche Kraftabgabe aufrechterhalten, ohne spürbare Diskontinuitäten oder Regelverzögerungen.

 

Diese Koordinationsfähigkeit ermöglicht gleichmäßige Bewegungsübergänge und eine stabile Gangausführung selbst bei Steifigkeitswechseln im Bereich von etwa 0,2 Sekunden.

 

Systemvorteile durch das integrierte Design

 

Die integrierte Bauweise des AK80-64 reduziert zudem die mechanische Komplexität des Gesamtsystems erheblich. Dadurch kann die Antriebseinheit bei begrenztem Bauraum eine höhere Leistungsdichte erreichen und gleichzeitig den Bedarf an externer Verkabelung und separaten Steuerungsmodulen verringern.

Dieses Design ist besonders für Exoskelettsysteme wichtig, da es nicht nur die Leistung beeinflusst, sondern auch direkt Gewichtsbalance und langfristigen Tragekomfort bestimmt.

 

Referenz zur Motorwahl für Exoskelett-Gelenke (Produktauswahl)

 

In Exoskelett- und Rehabilitationsrobotik-Anwendungen müssen Gelenkantriebe typischerweise ein Gleichgewicht zwischen folgenden Faktoren erreichen:

 

  • hoher Drehmomentdichte

  • geringer Trägheit

  • schneller Reaktionsgeschwindigkeit

  • kompakter Bauform

 

Je nach Gelenkposition – einschließlich Hüfte, Knie und Sprunggelenk – ergeben sich zudem deutlich unterschiedliche Anforderungen. Daher wird die Aktuatorauswahl in der Regel an die jeweilige Anwendungssituation angepasst.

 

Vergleich empfohlener Exoskelett-Aktuatoren


ModellZentrale ingenieurtechnische EigenschaftenEmpfohlene Exoskelett-Anwendungen
CubeMars AK80-64 KV80Hochdrehmomentfähiger integrierter Aktuator mit 64:1 Planetengetriebe, stabile Dauerleistung, geeignet für hochbelastete dynamische UnterstützungsanwendungenGangrehabilitations-Exoskelette, untere Extremitäten-Kraftassistenzsysteme, Exoskelette mit einstellbarer Steifigkeit
CubeMars AK60-6 V1.1 KV80Leichter integrierter Aktuator mit schneller dynamischer Reaktion und kompakter Bauform, optimiert für tragbare MobilitätssystemeLeichte Wearable-Exoskelette, Sprunggelenk-Assistenzsysteme, tragbare Rehabilitationsgeräte
CubeMars AK70-10 KV100Integrierter Aktuator mit ausgewogener Dynamikleistung und erhöhter Struktur- und Stoßfestigkeit durch KreuzrollenlagerMehrgelenkige untere Extremitäten-Exoskelette, dynamische Gangtrainingssysteme, tragbare Roboterassistenzplattformen



In diesem Forschungssystem wurde der CubeMars AK80-64 hauptsächlich eingesetzt, um die stabile Leistungsversorgung sowie die dynamische Reaktionsfähigkeit der Knie-Exoskelettarchitektur mit einstellbarer Steifigkeit sicherzustellen. Dadurch kann das System während der Rehabilitation einen gleichmäßigen Gangübergang und eine zuverlässige Mensch-Maschine-Koordination aufrechterhalten.


Fazit


Diese Fallstudie konzentriert sich auf ein Knie-Exoskelettsystem mit einstellbarer Steifigkeit. Ausgehend von den dynamischen Eigenschaften des menschlichen Gangs wurden die Grenzen herkömmlicher Exoskelettsysteme hinsichtlich Gelenkanpassungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit analysiert. Dabei wurde hervorgehoben, dass die Balance zwischen stabiler Unterstützung und weicher Bewegungsübergänge in komplexen kontinuierlichen Bewegungen eine zentrale Herausforderung im modernen Exoskelettdesign darstellt.

 

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, wurde ein Mechanismus zur einstellbaren Compliance in Kombination mit dynamischen Regelungsstrategien integriert, wodurch das Kniegelenk seinen Zustand schnell zwischen verschiedenen Gangphasen wechseln kann. Dieser Ansatz verbessert die Bewegungskontinuität sowie die Mensch-Maschine-Koordination deutlich. Sowohl experimentell als auch aus Sicht des Systemdesigns zeigt das System eine starke Leistung in Bezug auf Gangabgleich, Reaktionsgeschwindigkeit und Bewegungsflüssigkeit.

 

Innerhalb der Systemarchitektur fungiert der CubeMars AK80-64 als zentrale Antriebseinheit und stellt eine stabile Leistungsabgabe sowie eine hochdynamische Regelungsfähigkeit für das Gelenk bereit. Dadurch kann der Mechanismus der variablen Steifigkeit unter komplexen Gangbedingungen zuverlässig betrieben werden. Dieses Beispiel verdeutlicht den ingenieurtechnischen Wert und das Anwendungspotenzial hochintegrierter Aktuatoren im Bereich von Exoskeletten und Rehabilitationsrobotik.


Verwandte Artikel
Wie man Exoskelett-Motoren für Leistung und Sicherheit auswählt
Wie man Exoskelett-Motoren für Leistung und Sicherheit auswählt
Erfahren Sie, wie Sie Exoskelett-Motoren durch die Balance von Leistungsdichte, Sicherheit, Effizienz und Steuerung auswählen.
Apr 10,2026
Ein springender Roboter für die Erforschung von Lavahöhlen auf dem Mars
Ein springender Roboter für die Erforschung von Lavahöhlen auf dem Mars
Die Lavahöhlen des Mars bieten großes Potenzial für Ressourcen und als Schutzraum für zukünftige menschliche Siedlungen, stellen jedoch eine erhebliche Herausforderung für herkömmliche Erkundungstechnologien dar.
Nov 27,2024
Multimodaler und adaptiver Kletterroboter von BUAA: Lösung für komplexe Geländehindernisse
Multimodaler und adaptiver Kletterroboter von BUAA: Lösung für komplexe Geländehindernisse
Die Erkundung von Planeten und Himmelskörpern stellt große Herausforderungen, insbesondere bei schwierigem Gelände wie steilen Abhängen, vertikalen Felsen und tiefen Höhlen.
Nov 29,2024
Ich Möchte Eine Nachricht Hinterlassen
Benutzername
Anonyme
E-Mail-Adresse *
Name *
Telefon
Kommentare
Bestätigungscode
captcha
Tipps
Tipps
Sie Haben Noch Nicht Eingeloggt
Loginr
Registrieren
Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Tipps