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INHALTSVERZEICHNIS
Warum erfordert die Auswahl eines QDD-Aktuators eine umfassende Bewertung?
Wichtige Leistungskennzahlen bei der Auswahl eines QDD-Aktuators
Wie wählt man den richtigen QDD-Aktuator für unterschiedliche Roboteranwendungen aus?
Auswahlprozess für QDD-Aktuatoren: Von der Anforderungsdefinition bis zur endgültigen Modellauswahl
Empfohlene QDD-Aktuatoren der CubeMars AKE-Serie
Fazit

Wie wählt man QDD-Aktuatoren aus? Wichtige Kennwerte und anwendungsbezogene Überlegungen

CubeMars / Jun 16,2026

Mit der rasanten Entwicklung der Robotiktechnologie treiben neue Anwendungsbereiche wie humanoide Roboter, vierbeinige Roboter und Exoskelette die Weiterentwicklung von Aktuator-Technologien kontinuierlich voran. Im Vergleich zu herkömmlichen Industrieanlagen stellen moderne Roboter höhere Anforderungen an Gelenksysteme: Aktuatoren müssen nicht nur eine ausreichende Leistungsabgabe gewährleisten, sondern auch eine schnelle Reaktionsfähigkeit, präzise Steuerung und hervorragende Interaktionsfähigkeit bieten.


Während der Roboterbewegung beeinflussen Gelenkaktuatoren direkt die gesamte Bewegungsleistung des Roboters. Ob ein humanoider Roboter Gehbewegungen und dynamische Balance ausführt oder ein Exoskelett menschliche Bewegungen unterstützt – Aktuatoren müssen innerhalb eines begrenzten Bauraums eine effiziente Kraftübertragung ermöglichen und gleichzeitig flexible sowie sichere Bewegungseigenschaften gewährleisten.


Herkömmliche Servoaktuatoren nutzen in der Regel Getriebestrukturen mit hohen Untersetzungsverhältnissen, um das Ausgangsdrehmoment zu erhöhen. Bei bestimmten Roboteranwendungen, die jedoch eine hohe dynamische Reaktionsfähigkeit und präzise Kraftinteraktion erfordern, kann eine zu hohe mechanische Steifigkeit die Backdrivability und Bewegungsflexibilität des Aktuators einschränken.


Vor diesem Hintergrund haben sich QDD-Aktuatoren (Quasi Direct Drive) zunehmend zu einer wichtigen Lösung für die Entwicklung von Robotergelenken entwickelt. Durch den Einsatz einer Getriebestruktur mit niedrigem Untersetzungsverhältnis ermöglichen QDD-Aktuatoren eine bessere Balance zwischen Ausgangsleistung, Reaktionsgeschwindigkeit und mechanischer Nachgiebigkeit. Dadurch können Robotergelenke natürlichere Bewegungsmuster erreichen.


Mit der zunehmenden Verbreitung von QDD-Aktuatoren in verschiedenen Anwendungsbereichen haben unterschiedliche Roboterplattformen jedoch auch deutlich unterschiedliche Anforderungen an die Aktuatorleistung entwickelt. Ein Aktuator, der für einen Roboterarm geeignet ist, muss nicht zwangsläufig die dynamischen Leistungsanforderungen von Gelenken eines Laufroboters erfüllen.


Daher können Entwickler bei der Auswahl eines QDD-Aktuators nicht nur einen einzelnen Parameter betrachten, sondern müssen aus einer ganzheitlichen Perspektive bewerten, ob der Aktuator die tatsächlichen Anforderungen der jeweiligen Anwendung erfüllt.


Warum erfordert die Auswahl eines QDD-Aktuators eine umfassende Bewertung?


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Ein QDD-Aktuator ist nicht einfach nur eine Kombination aus einem Motor und einem Getriebemechanismus, sondern eine zentrale Antriebseinheit innerhalb eines robotischen Bewegungssystems. Er muss gleichzeitig mehrere Aufgaben erfüllen, darunter die Kraftübertragung, die Bewegungssteuerung sowie die Interaktion mit der externen Umgebung.


Bei der praktischen Entwicklung von Robotern beeinflusst die Leistung des Aktuators direkt:


  • Bewegungsgeschwindigkeit und Agilität

  • Haltungsstabilität

  • Energieeffizienz

  • Sicherheit bei der Mensch-Roboter-Interaktion

  • Langfristige Betriebszuverlässigkeit


Beispielsweise werden die Beingelenke humanoider Roboter häufig Beschleunigungs-, Verzögerungs- und Stoßbelastungen ausgesetzt. Aktuatoren müssen daher nicht nur ein hohes Moment für kurze Zeit bereitstellen, sondern auch in der Lage sein, den Zustand der Gelenke schnell anzupassen.


Bei Exoskelett-Robotern liegt der Fokus stärker auf einem leichten Design und einer guten Backdrivability. Dadurch kann das System den menschlichen Bewegungen besser folgen und eine natürlichere Unterstützung bieten.


Daher müssen Entwickler bei der Auswahl eines QDD-Aktuators das konkrete Anwendungsszenario berücksichtigen und eine umfassende Bewertung anhand mehrerer wichtiger Leistungsfaktoren durchführen, darunter Ausgangsleistung, dynamische Reaktionsfähigkeit, Steuerungsgenauigkeit und mechanisches Design.


Nur wenn zwischen diesen Faktoren das richtige Gleichgewicht erreicht wird, kann ein Aktuator die Bewegungsanforderungen eines Robotersystems tatsächlich erfüllen.


In den folgenden Abschnitten werden die wichtigsten Leistungskennzahlen analysiert, die bei der Auswahl eines QDD-Aktuators berücksichtigt werden sollten. Dies hilft Entwicklern dabei, besser zu verstehen, wie unterschiedliche Parameter die tatsächliche Anwendung beeinflussen.


Wichtige Leistungskennzahlen bei der Auswahl eines QDD-Aktuators


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Der zentrale Vorteil von QDD-Aktuatoren liegt in ihrer Getriebestruktur mit niedrigem Untersetzungsverhältnis. Dadurch kann die Motorausgabe direkter an das Robotergelenk übertragen werden, wodurch die Systemreaktionsgeschwindigkeit und Bewegungsflexibilität verbessert werden.


Bei Roboteranwendungen wird die Leistung eines Aktuators jedoch nicht durch einen einzelnen Parameter bestimmt. Verschiedene Leistungsindikatoren beeinflussen sich häufig gegenseitig. Beispielsweise erfordert ein höheres Ausgangsdrehmoment in der Regel eine größere mechanische Struktur, während ein leichteres Design höhere Anforderungen an das Wärmemanagement und die langfristige Zuverlässigkeit stellen kann.


Daher müssen Entwickler bei der Auswahl eines QDD-Aktuators den Aktuator aus mehreren Perspektiven bewerten, darunter Leistungsabgabe, Bewegungssteuerung und mechanische Eigenschaften, basierend auf den Gesamtanforderungen des Robotersystems.


Im Allgemeinen bestimmen die folgenden wichtigen Leistungskennzahlen, ob ein QDD-Aktuator die tatsächlichen Anforderungen einer Roboterplattform erfüllen kann.

 

Drehmomentdichte: Bewertung der Leistungseffizienz bei begrenztem Bauraum


Die Anforderungen an Robotergelenke bestehen nicht einfach darin, ein möglichst hohes Ausgangsdrehmoment zu erreichen.


Unter den Einschränkungen durch begrenzten Installationsraum und Gesamtgewicht ist eine effizientere Leistungsabgabe zu einem wichtigen Ziel moderner Roboteraktuator-Entwicklung geworden.


Die Drehmomentdichte (Torque Density) wird häufig verwendet, um zu bewerten, wie viel Ausgangsleistung ein Aktuator bei begrenztem Gewicht und Volumen bereitstellen kann.


Bei Gelenken, die am Ende einer mechanischen Struktur installiert sind, beeinflusst das Gewicht des Aktuators direkt die Trägheitseigenschaften des gesamten Roboters.


Eine höhere Drehmomentdichte ermöglicht Robotern:


  • Leichtere Gelenkstrukturen

  • Geringere Bewegungs­trägheit

  • Höhere Bewegungseffizienz


Dies ist besonders wichtig für humanoide Roboter, vierbeinige Roboter und Exoskelettsysteme. Bei diesen Anwendungen müssen Gelenke häufig schnelle Startvorgänge, Beschleunigung und Verzögerung, Haltungsanpassungen sowie dynamische Balancekontrolle durchführen.


Diese Bewegungen erfordern Aktuatoren mit hoher Leistungsreaktionsfähigkeit.


Bei QDD-Strukturen übernimmt der Motor aufgrund des niedrigeren Untersetzungsverhältnisses einen größeren Anteil der Ausgangsleistung. Daher beeinflussen Motorleistung, Magnetkreisdesign und die Optimierung der Gesamtstruktur die endgültige Drehmomentdichte.


Spitzendrehmoment und kontinuierliches Drehmoment: Nicht nur auf die maximale Leistung achten


Während des Roboterbetriebs befinden sich Aktuatoren nicht immer unter denselben Lastbedingungen.


Unterschiedliche Bewegungsphasen erfordern deutlich unterschiedliche Drehmomentfähigkeiten:


BetriebszustandAnforderungen an den Aktuator
Springen und schnelle RichtungswechselHohe Spitzenleistung für kurze Zeit
Normales GehenStabile kontinuierliche Leistung
HaltungserhaltungPräzise Drehmomentregelung


Daher sollten Entwickler bei der Auswahl eines QDD-Aktuators folgende Faktoren berücksichtigen:


  • Spitzendrehmoment (Peak Torque)

  • Nenndrehmoment (Rated Torque)

  • Fähigkeit zum Dauerbetrieb

  • Wärmemanagement


Das Spitzendrehmoment bestimmt die Fähigkeit des Aktuators, kurzfristige hohe Belastungen zu bewältigen, während das kontinuierliche Drehmoment die langfristige Betriebsstabilität bestimmt.


Wenn nur auf den Spitzenwert geachtet wird, können Temperaturanstiegsprobleme im realen Betrieb übersehen werden.


Bei Plattformen mit häufigen dynamischen Bewegungen sollten Spitzenleistung und Reaktionsfähigkeit priorisiert werden. Bei Systemen für den Langzeitbetrieb sind dagegen Dauerlastfähigkeit und thermisches Design wichtiger.

 

Backdrivability: Ein wichtiger Vorteil von QDD gegenüber herkömmlichen Aktuatoren


Herkömmliche Aktuatoren mit hohem Untersetzungsverhältnis legen meist den Schwerpunkt auf hohe Ausgangssteifigkeit und mechanische Kraftverstärkung.


Mit dem Übergang von Robotern zu dynamischen Interaktionsszenarien müssen Aktuatoren jedoch auch externe Kräfte erkennen und ihren Ausgangszustand entsprechend anpassen können.



Herkömmlicher AktuatorQDD-Aktuator
Mechanische ImpedanzHöherNiedriger
Reaktion auf externe KräfteEingeschränktNatürlicher
KraftinteraktionssteuerungSchwierigerBesser geeignet


Backdrivability bedeutet, dass Robotergelenke natürlicher auf externe Kräfte reagieren können und dadurch folgende Vorteile bieten:


  • Verbesserte Sicherheit bei der Mensch-Roboter-Interaktion

  • Bessere Kraftregelung

  • Verbesserte Fähigkeit zu nachgiebigen Bewegungen


Beispielsweise müssen Exoskelett-Roboter menschlichen Bewegungen folgen, während kollaborative Roboter ihre Ausgangskraft bei Kontakt mit der Umgebung schnell anpassen müssen.


Das niedrige Untersetzungsverhältnis von QDD-Aktuatoren reduziert den mechanischen Übertragungswiderstand und ermöglicht eine geringere mechanische Impedanz des Systems.


Dabei ist jedoch zu beachten, dass eine bessere Backdrivability nicht bedeutet, dass eine geringere Steifigkeit immer besser ist.


Ein gut entwickelter Aktuator muss ein Gleichgewicht zwischen Ausgangsleistung, Steuerungsstabilität und mechanischer Nachgiebigkeit erreichen.

 

Getriebespiel und Steuerungsgenauigkeit: Einfluss auf die endgültige Bewegungsleistung


Die endgültige Bewegungsgenauigkeit eines Roboters hängt nicht ausschließlich vom Steuerungsalgorithmus ab.


Auch die Präzision des mechanischen Übertragungssystems bestimmt, ob Gelenkbewegungen exakt ausgeführt werden können.


Das Spiel zwischen Zahnrädern in einem Getriebemechanismus kann ein sogenanntes Backlash verursachen.


Der Einfluss lässt sich allgemein wie folgt beschreiben:


Mechanisches Spiel nimmt zu → Positionsfehler sammeln sich an → Feedback-Korrekturen nehmen zu → Bewegungsstabilität sinkt


Daher sollten Entwickler bei hochpräzisen Anwendungen wie Roboterarmen und geschickten Manipulationsrobotern besonders auf folgende Punkte achten:


  • Design des Getriebemechanismus

  • Encoder-Auflösung

  • Geschwindigkeit der Feedback-Reaktion

  • Kompatibilität mit Steueralgorithmen


Ein Design mit geringem Backlash hilft Aktuatoren, eine präzisere Gelenksteuerung zu erreichen.

 

Dynamische Reaktionsfähigkeit: Bestimmt, ob Roboterbewegungen natürlich wirken


Moderne Roboter entwickeln sich von einfachen wiederholenden Bewegungen hin zu komplexeren dynamischen Bewegungsabläufen.


Während dieses Übergangs müssen Aktuatoren kontinuierlich folgende Prozesse ausführen:


Zustandserkennung → Steuerungsberechnung → Ausgangsanpassung


Beispiele:


  • Humanoide Roboter, die ihr Gleichgewicht halten

  • Vierbeinige Roboter, die sich an Geländeveränderungen anpassen

  • Roboter, die ihre Haltung schnell korrigieren


Die dynamische Reaktionsfähigkeit wird hauptsächlich beeinflusst durch:


  • Motorträgheit

  • Übertragungsstruktur

  • Reaktionsgeschwindigkeit des Steuerungssystems

  • Leistungsfähigkeit des Feedbacksystems


Eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit hilft Robotern, Bewegungsverzögerungen zu reduzieren und ihren Zustand bei äußeren Störungen schneller wiederherzustellen.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Auswahl eines QDD-Aktuators eine umfassende Bewertung über mehrere Leistungsdimensionen hinweg erfordert.


Unterschiedliche Roboteranwendungen setzen unterschiedliche Prioritäten bei diesen Leistungsmerkmalen.


Nur durch die Abstimmung der Aktuatoreigenschaften auf die tatsächlichen Anforderungen können die Vorteile der QDD-Technologie vollständig ausgeschöpft werden.


Wie wählt man den richtigen QDD-Aktuator für unterschiedliche Roboteranwendungen aus?


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Obwohl QDD-Aktuatoren eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit, eine geringe mechanische Impedanz und hervorragende Kraftregelungseigenschaften bieten, legen verschiedene Roboterplattformen nicht immer den gleichen Schwerpunkt auf die Eigenschaften eines Aktuators.


Im praktischen Entwicklungsprozess geht es bei der Auswahl eines Aktuators nicht einfach darum, das Modell mit den höchsten Spezifikationen auszuwählen. Stattdessen sollte die Auswahl basierend auf folgenden Faktoren erfolgen:


  • Position des Gelenks

  • Bewegungsmuster

  • Lastcharakteristik

  • Steuerungsanforderungen


um die am besten geeignete Aktuatorlösung zu finden.


Beispielsweise müssen Laufroboter häufige Stöße und dynamische Bewegungen bewältigen, während Roboterarme stärker auf Bewegungsgenauigkeit und eine stabile Leistungsabgabe achten.


Daher besteht der Kern der QDD-Aktuatorauswahl nicht darin, ein Produkt mit der „höchsten Leistung“ zu finden, sondern darin, die beste Übereinstimmung zwischen den Anforderungen des Roboters und den Fähigkeiten des Aktuators zu erreichen.

 

Humanoide Roboter: Balance zwischen Leistungsabgabe und dynamischer Reaktionsfähigkeit


Humanoide Roboter sollen menschenähnliche Bewegungsmuster nachbilden, weshalb ihre Gelenkbewegungen stark dynamisch geprägt sind.

Beim Gehen, Treppensteigen und Halten des Gleichgewichts müssen wichtige Gelenke wie Hüfte, Knie und Knöchel kontinuierlich das Ausgangsdrehmoment anpassen, damit sich der Roboter an ständig wechselnde Körperhaltungen anpassen kann.


Dies bedeutet, dass Aktuatoren nicht nur ausreichend Leistung bereitstellen müssen, sondern auch schnell auf Steuerbefehle des Systems reagieren können.


Humanoide Roboter konzentrieren sich typischerweise auf:


HauptanforderungAnforderungen an den Aktuator
Komplexe dynamische BewegungenSchnelle Reaktionsfähigkeit
Begrenzter GelenkbauraumHohe Drehmomentdichte
HaltungsanpassungLeistungsfähige Kraftregelung
Lang andauernde BewegungLeichtbauweise


Eine höhere Drehmomentdichte kann die Belastung der Robotergelenke reduzieren, während eine schnellere Reaktionsfähigkeit dem System hilft, natürlichere und stabilere Bewegungen zu erreichen.


Insbesondere bei wichtigen Beingelenken müssen Aktuatoren sowohl die Ausgangsleistung als auch die dynamische Steuerungsfähigkeit ausbalancieren.

 

Vierbeinige Roboter: Bewältigung von Stößen und schneller Haltungsanpassung


Im Vergleich zu humanoiden Robotern sind vierbeinige Roboter während der Bewegung stärkeren äußeren Einwirkungen ausgesetzt.


Beim Laufen, Springen und Überqueren komplexer Gelände müssen Beingelenke häufig folgende Belastungen bewältigen:


  • Bodenstöße

  • Plötzliche Laständerungen

  • Schnelle Haltungsanpassungen


Daher legen vierbeinige Roboter größeren Wert auf die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Aktuatoren.


Bei der Auswahl eines Aktuators werden häufig folgende Faktoren berücksichtigt:


  • Spitzendrehmoment

  • Fähigkeit zur kontinuierlichen Leistungsabgabe

  • Reaktionsgeschwindigkeit

  • Mechanische Zuverlässigkeit


Wenn die Ausgangsleistung des Aktuators nicht ausreicht, kann es zu instabilen Bewegungsmustern, verringerter Bewegungseffizienz und anderen Leistungsproblemen kommen.


Ein QDD-Aktuator mit hoher dynamischer Leistungsfähigkeit kann Robotern helfen, Gelenkzustände schnell anzupassen und die Bewegungsfähigkeit in komplexen Umgebungen zu verbessern.

 

Exoskelette: Neben Leistung ist eine natürliche Interaktion entscheidend


Der größte Unterschied zwischen Exoskeletten und anderen Roboteranwendungen besteht darin, dass Exoskelett-Aktuatoren direkt an menschlichen Bewegungen beteiligt sind.


Daher müssen sie nicht nur unterstützende Kraft bereitstellen, sondern dürfen die natürlichen Bewegungen des Menschen auch nicht einschränken.


Im Vergleich zur reinen Steigerung der Ausgangsleistung legen Exoskelettsysteme größeren Wert auf:


  • Gewicht des Aktuators

  • Backdrivability

  • Bewegungsnachgiebigkeit

  • Steuerungsgenauigkeit


Eine gute Backdrivability reduziert die mechanische Impedanz des Gelenks und ermöglicht es dem Gerät, menschlichen Bewegungen natürlicher zu folgen.


Gleichzeitig reduziert ein leichtes Design die Belastung für den Nutzer und erhöht den Komfort bei langfristiger Nutzung.


Bei Rehabilitationsrobotern und Assistenzsystemen ist die Koordination zwischen Aktuator und menschlichem Körper oft wichtiger als reine Spitzenleistung.

 

Roboterarme und kollaborative Roboter: Genauigkeit und Stabilität stehen an erster Stelle


Roboterarme und kollaborative Roboter führen typischerweise präzise Arbeitsaufgaben aus. Daher unterscheiden sich ihre Anforderungen an Aktuatoren von denen von Laufrobotern.


Diese Anwendungen benötigen möglicherweise keine extrem hohe kurzfristige Ausgangsleistung, legen jedoch größeren Wert auf:


  • Positioniergenauigkeit der Gelenke

  • Gleichmäßige Bewegungsabläufe

  • Drehmomentregelungsfähigkeit

  • Langfristige Betriebsstabilität


Insbesondere bei Aufgaben wie Greifen, Montage und Mensch-Roboter-Kollaboration müssen Roboter jede Gelenkbewegung präzise steuern.


SchwerpunktEinflussfaktoren
BewegungsgenauigkeitBacklash-Kontrolle, Encoder-Feedback
SteuerungsstabilitätSteueralgorithmen, Reaktionsgeschwindigkeit
LangzeitbetriebWärmemanagement und Zuverlässigkeit


Strukturen mit geringem Getriebespiel (Backlash) und hochpräzise Feedbacksysteme helfen Roboterarmen, eine genauere Bewegungssteuerung zu erreichen und die Wiederholgenauigkeit bei komplexen Aufgaben zu verbessern.

 

Anpassung der QDD-Aktuatorleistung an die Anwendungsanforderungen


Die verschiedenen Roboteranwendungen zeigen, dass es keinen einheitlichen Standard für die Auswahl von QDD-Aktuatoren gibt.


Unterschiedliche Szenarien legen unterschiedliche Prioritäten auf die Leistungsmerkmale:


AnwendungstypWichtige Leistungsmerkmale
Humanoide RoboterDrehmomentdichte, dynamische Reaktion, Leichtbau
Vierbeinige RoboterSpitzendrehmoment, Stoßfestigkeit, Zuverlässigkeit
ExoskeletteGewicht, Backdrivability, Nachgiebigkeit
RoboterarmeGenauigkeit, Backlash, Steuerungsleistung


Daher müssen Entwickler bei der Auslegung von Robotergelenksystemen Aktuatoren entsprechend den tatsächlichen Bewegungsanforderungen auswählen, anstatt lediglich einzelne Parameter miteinander zu vergleichen.


Erst durch eine klare Definition der Anwendungsanforderungen und die Auswahl eines QDD-Aktuators mit passenden Leistungsmerkmalen können die Vorteile der Quasi-Direktantriebstechnologie vollständig genutzt werden.


Auswahlprozess für QDD-Aktuatoren: Von der Anforderungsdefinition bis zur endgültigen Modellauswahl


Bei der Entwicklung von Robotersystemen erfolgt die Auswahl von Aktuatoren in der Regel über mehrere Schritte. Entwickler müssen zunächst die tatsächlichen Betriebsbedingungen des Robotergelenks bestimmen und anschließend schrittweise Aktuatoren auswählen, die die erforderlichen Leistungs-, mechanischen und steuerungstechnischen Anforderungen erfüllen.


Ein vollständiger Auswahlprozess für Aktuatoren umfasst typischerweise die folgenden Schritte:

 

Schritt 1: Zuerst das Zielgelenk definieren, statt direkt Aktuator-Spezifikationen zu vergleichen


Ein QDD-Aktuator ist keine unabhängige Antriebskomponente. Seine Leistungsfähigkeit muss zu den Anforderungen des jeweiligen Robotergelenks passen.


Daher sollten Entwickler in der frühen Auswahlphase zunächst folgende Faktoren bestimmen:


  • Einbauposition des Aktuators

  • Bewegungsrichtung des Gelenks

  • Bewegungsfrequenz

  • Betriebsmodus


Beispielsweise haben selbst Gelenke innerhalb desselben Roboterbeins unterschiedliche Belastungen. Hüft-, Knie- und Sprunggelenke übernehmen jeweils unterschiedliche Aufgaben und stellen daher unterschiedliche Anforderungen an den Aktuator.


Erst nachdem die spezifischen Aufgaben des Gelenks definiert wurden, kann bestimmt werden, welche Leistungsstufe des Aktuators tatsächlich erforderlich ist.

 

Schritt 2: Tatsächliche Belastung anhand der Bewegungsbedingungen abschätzen


Nachdem die Anwendung des Gelenks bestimmt wurde, muss im nächsten Schritt analysiert werden, welchen Kräften und Belastungen der Aktuator während des Betriebs ausgesetzt ist.


Die Belastung bei Roboterbewegungen ist normalerweise nicht konstant, sondern verändert sich abhängig von der jeweiligen Bewegungsphase:


  • Statischer Zustand → Unterstützende Last

  • Beschleunigungsphase → Trägheitslast

  • Kollision oder Sprung → Kurzzeitige Stoßbelastung


Daher müssen Entwickler anhand der Bewegungsbahn folgende Faktoren bewerten:


  • Erforderliches Spitzendrehmoment

  • Anforderungen an die kontinuierliche Leistungsabgabe

  • Betriebsdauer

  • Thermische Bedingungen


Dieser Schritt bestimmt die erforderliche Leistungsstufe des Aktuators.

 

Schritt 3: Modelle auswählen, die die Leistungsanforderungen erfüllen


Nach Abschluss der Lastanalyse kann die Auswahl konkreter Aktuatormodelle beginnen.


In dieser Phase sollten verschiedene Aktuatoren anhand folgender Kriterien verglichen werden:


  • Drehmomentdichte

  • Drehzahlbereich

  • Backdrivability

  • Steuerungsgenauigkeit

  • Reaktionsgeschwindigkeit


Dabei ist zu beachten, dass zwischen verschiedenen Leistungsmerkmalen häufig Kompromisse bestehen.


Zum Beispiel:


  • Eine höhere Ausgangsleistung kann zu größeren Abmessungen und höherem Gewicht führen.

  • Eine geringere mechanische Impedanz kann eine gewisse Verringerung der Übertragungssteifigkeit erfordern.


Die endgültige Auswahl sollte sich an den Gesamtzielen des Robotersystems orientieren und nicht an der Maximierung eines einzelnen Parameters.

 

Schritt 4: Bestätigen, ob der Aktuator in das System integriert werden kann


Auch wenn der Aktuator die Leistungsanforderungen erfüllt, muss zusätzlich überprüft werden, ob er praktisch in das Robotersystem integriert werden kann.


Typische technische Herausforderungen sind:


  • Unzureichender Installationsraum

  • Nicht passende Montage-Schnittstellen

  • Schwierige Kabelführung

  • Begrenzte Möglichkeiten zur Wärmeableitung


Dies ist besonders wichtig bei Robotern mit vielen Freiheitsgraden, da Größe und Gewicht jedes einzelnen Aktuators die Gesamtleistung des Systems direkt beeinflussen können.

 

Schritt 5: Langzeitperformance unter realen Betriebsbedingungen validieren


Nach der ersten Auswahl des Aktuators sind weitere Tests erforderlich, um zu überprüfen, ob der Aktuator die tatsächlichen Anforderungen der Anwendung erfüllt.


Wichtige Bewertungskriterien sind:


  • Temperaturanstieg während des Langzeitbetriebs

  • Stabilität bei wiederholten Bewegungen

  • Verhalten unter extremen Belastungen

  • Konsistenz der Steuerungsreaktion


Denn Laborspezifikationen können die tatsächliche Betriebsleistung eines Roboters nicht vollständig abbilden.


Erst durch Tests unter realen Einsatzbedingungen können Entwickler feststellen, ob ein Aktuator tatsächlich für die Zielanwendung geeignet ist.

 

Empfohlene QDD-Aktuatoren der CubeMars AKE-Serie


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Für Robotikentwickler bedeutet die Auswahl eines QDD-Aktuators mehr, als nur einzelne Leistungsparameter zu betrachten. Entscheidend ist auch, ob der Aktuator die tatsächlichen Anforderungen der jeweiligen Gelenkanwendung erfüllen kann.


Ein leistungsfähiger QDD-Aktuator muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ausgangsleistung, dynamischer Reaktion, Steuerungsgenauigkeit und Systemintegration erreichen. Basierend auf den Anforderungen moderner Robotergelenke an leistungsstarke Antriebssysteme nutzt die CubeMars AKE-Serie von Quasi-Direct-Drive-Aktuatoren ein hochintegriertes Design, das Motor, Untersetzungsmechanismus und Antriebssystem optimal kombiniert und dadurch eine kompakte, effiziente und zuverlässige Antriebslösung für Robotergelenke bietet.


Die AKE-Serie umfasst verschiedene Baugrößen und Leistungsstufen und erfüllt damit die Anforderungen unterschiedlichster Anwendungen – von leichten Robotergelenken bis hin zu Hochlast-Bewegungsplattformen.

 

Hohes Drehmomentdichte-Design für verbesserte Bewegungseffizienz von Robotern


In Robotersystemen beeinflusst das Gewicht des Aktuators direkt die gesamte Bewegungsleistung.


Dies ist besonders wichtig für dynamische Plattformen wie humanoide Roboter und vierbeinige Roboter, bei denen Gelenke häufig Beschleunigungen, Verzögerungen und Haltungsanpassungen ausführen müssen. Ein zu schwerer Aktuator erhöht die Bewegungs­trägheit, wodurch der Roboter mehr Energie für die Durchführung von Bewegungen benötigt.


Daher ist eine hohe Drehmomentdichte ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von QDD-Aktuatoren.


Die CubeMars AKE-Serie optimiert die Motorstruktur sowie das Übertragungssystem und bietet eine hohe Ausgangsleistung bei gleichzeitig kompakter Bauform. Dadurch kann sie besser an die begrenzten Einbauräume von Robotergelenken angepasst werden.


Verschiedene AKE-Modelle wurden für unterschiedliche Lastanforderungen entwickelt:


ProduktmodellSpitzendrehmomentHauptmerkmaleEmpfohlene Anwendungen
CubeMars AKE60-8 KV8012,5 NmKompakt und leicht, schnelle Reaktion, geeignet für Anwendungen mit begrenztem BauraumKleine Roboter, feinfühlige Gelenke, leichte mechanische Strukturen
CubeMars AKE80-8 KV3030 NmHöhere Ausgangsleistung bei ausgewogenem Verhältnis zwischen Größe und LeistungsfähigkeitGelenke humanoider Roboter und vierbeiniger Roboter
CubeMars AKE90-8 KV3045 NmHöheres Drehmoment für Anwendungen mit hoher BelastungHochlast-Robotergelenke, komplexe Bewegungsplattformen



Durch verschiedene Spezifikationen und Modellkombinationen ermöglicht die AKE-Serie Entwicklern, eine besser geeignete Antriebslösung entsprechend den strukturellen Anforderungen ihres Roboters auszuwählen.

 

Hohe Reaktionsgeschwindigkeit und geringe mechanische Impedanz für dynamische Roboteranwendungen


Moderne Roboter entwickeln sich zunehmend von einfachen, wiederholenden Bewegungen hin zu dynamischen und interaktiven Bewegungsabläufen.


Wenn humanoide Roboter das Gleichgewicht halten, vierbeinige Roboter komplexe Gelände bewältigen oder kollaborative Roboter kraftgeregelte Aufgaben ausführen, müssen Aktuatoren Veränderungen des Gelenkzustands schnell erfassen und darauf reagieren können.


Die QDD-Struktur reduziert das Untersetzungsverhältnis und ermöglicht dadurch eine direktere Übertragung der Motorleistung auf das Gelenk. Dadurch wird die mechanische Impedanz reduziert und die dynamische Reaktionsfähigkeit verbessert.


Die CubeMars AKE-Serie nutzt ein Quasi-Direct-Drive-Design und ermöglicht dadurch:


  • Schnelle Drehmomentreaktion

  • Natürlichere rücktreibbare Bewegung

  • Flexiblere Gelenksteuerung


Dadurch eignet sich die AKE-Serie besonders für Roboteranwendungen mit hohen dynamischen Anforderungen, wie beispielsweise Laufroboter, Exoskelettsysteme und Robotersysteme mit vielen Freiheitsgraden.

 

Integriertes Design zur Vereinfachung der Entwicklung von Robotergelenken


Robotische Aktuatoren müssen nicht nur Leistungsanforderungen erfüllen, sondern auch die Komplexität der Systementwicklung reduzieren.

Herkömmliche Robotergelenke benötigen häufig separate Komponenten wie:


  • Motoren

  • Getriebe

  • Treiber

  • Encoder

  • Mechanische Verbindungselemente


Mehrere unabhängige Module erhöhen die mechanische Konstruktionskomplexität und steigern gleichzeitig die Kosten für Systemintegration und Fehlersuche.


Die CubeMars AKE-Serie verwendet ein integriertes Gelenkaktuator-Design, bei dem zentrale Komponenten in einer kompakten Struktur zusammengeführt werden. Dadurch können Entwickler Robotergelenke effizienter aufbauen.


Die Vorteile der Integration umfassen:


DesignmerkmalVorteil
Integrierter Motor und UntersetzungsmechanismusReduziert die Komplexität der mechanischen Konstruktion
Integriertes AntriebssystemVereinfacht die Implementierung des Steuerungssystems
Kompakte StrukturVerbessert die Raumausnutzung im Roboter
Modulare SchnittstellenErmöglicht schnellere Integration und Tests



Für Robotikprojekte mit schnellen Entwicklungs- und Iterationszyklen können integrierte QDD-Aktuatoren die Einstiegshürden bei der Entwicklung deutlich reduzieren.

 

AKE-Auswahlempfehlungen für verschiedene Roboterplattformen


Unterschiedliche Roboteranwendungen stellen unterschiedliche Anforderungen an Aktuatoren. Daher sollte die Auswahl entsprechend den tatsächlichen Bewegungsanforderungen erfolgen.


AnwendungsszenarioEmpfohlene AKE-ModellrichtungWichtige Leistungsmerkmale
Leichte RobotergelenkeCubeMars AKE60-8 KV80Gewicht, Reaktionsgeschwindigkeit, Platzbedarf
Beingelenke humanoider RoboterCubeMars AKE80-8 KV30Drehmomentdichte, dynamische Leistung, Zuverlässigkeit
Hochlast-BewegungsplattformenCubeMars AKE90-8 KV30Ausgangsleistung, Dauerbetriebsfähigkeit



Durch die Auswahl geeigneter Modelle für unterschiedliche Gelenkpositionen unterstützt die AKE-Serie Robotersysteme dabei, ein Gleichgewicht zwischen Antriebsleistung, Steuerungsgenauigkeit und mechanischem Design zu erreichen.


Die CubeMars AKE-Serie QDD-Aktuatoren zeichnen sich durch hohe Integration, schnelle Reaktionsfähigkeit und eine breite Auswahl an Spezifikationen aus und bieten Robotikentwicklern flexible Lösungen für die Gelenkantriebstechnik.


Fazit


Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung humanoider Roboter, vierbeiniger Roboter und intelligenter Robotersysteme haben sich Aktuatoren von einfachen Komponenten zur Leistungsübertragung zu zentralen Bauteilen entwickelt, die Bewegungsleistung, Steuerungsfähigkeit und Interaktionserlebnis eines Roboters maßgeblich beeinflussen.


Im Vergleich zu herkömmlichen Antriebslösungen bieten QDD-Aktuatoren durch ihr niedriges Untersetzungsverhältnis ein besseres Gleichgewicht zwischen Ausgangsleistung, dynamischer Reaktion und Backdrivability und eröffnen dadurch neue Möglichkeiten für die Entwicklung moderner Robotergelenke.


Bei der Auswahl eines QDD-Aktuators sollten Entwickler nicht nur einen einzelnen Parameter betrachten. Stattdessen müssen Faktoren wie Drehmomentdichte, kontinuierliche Ausgangsleistung, Backdrivability, Steuerungsgenauigkeit und Integrationsfähigkeit entsprechend den tatsächlichen Anforderungen der Anwendung umfassend bewertet werden.


Verschiedene Roboterplattformen stellen unterschiedliche Anforderungen an Aktuatoren. Nur durch die Auswahl eines Aktuators, der optimal zur mechanischen Struktur und den Bewegungsaufgaben passt, kann das volle Leistungspotenzial des Robotersystems ausgeschöpft werden.


Die CubeMars AKE-Serie wurde speziell für die Anforderungen moderner Robotergelenke entwickelt. Durch ihr hochintegriertes Design, ihre kompakte Struktur und verschiedene Produktvarianten bietet sie flexible und zuverlässige Antriebslösungen für unterschiedliche Robotertypen.


Ob leichte Robotergelenke oder komplexe Bewegungsplattformen mit hohen dynamischen Anforderungen – mit der passenden QDD-Aktuatorlösung können Entwickler ein optimales Gleichgewicht zwischen Ausgangsleistung, Steuerungsgenauigkeit und Bewegungsflexibilität erreichen.

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